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07. August 2022

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Innovation und neue Geschäftsfelder erfordern Kooperation

Innovation und neue Geschäftsfelder erfordern Kooperation© Pexels.com/Fauxels

Basis für unternehmerische Digitalprojekte ist die abteilungsübergreifende Verfügbarkeit aller Komponenten und Daten.

(red/czaak) Die zunehmende Vernetzung betrieblicher Prozessabläufe bringt neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Die Schweizer BKW-Gruppe ist ein international tätiges Energie- und Infrastrukturunternehmen mit einem Portfolio von Engineering über Projekte im Bereich der Gebäudetechnik bis zum Bau und Unterhalt von Energie-, Telekommunikations-, Verkehrs- und Wassernetzen.

Die IT-Infrastruktur basiert auf einer SAP-Landschaft und darüber laufen Geschäftsprozesse wie Finanzen, Beschaffung, Vertrieb, Logistik oder Anlageninstandhaltung. Die Komplexität einer SAP-Infrastruktur unter Einbindung der Echtzeitdatenbank S/4 Hana erfordert zunehmend spezialisierte Expertise, und so entschied sich BKW den SAP-Basisbetrieb an T-Systems auszulagern.

Bedarfsorientierte Skalierbarkeit
Standardisierung und Automatisierung sowie die Ausnutzung von Skaleneffekten sollen nun geringere Kosten und eine bedarfsorientierte Umsetzung weiterer Digitalisierungsschritte gewährleisten. Um Wartungsfenster zu reduzieren sind zudem sämtliche Komponenten redundant angelegt und BKW kann benötigte Kapazitäten dynamisch anpassen bzw. freie Ressourcen für das Business-Applikationsmanagement verwenden.

"Wir erhalten von T-Systems elastische Performance mit maximaler Verfügbarkeit für unsere kritischen Infrastrukturen und können uns auf wettbewerbsdifferenzierende Innovation fokussieren“, sagt Michel Frey, Leiter Business-Prozesse der BKW Gruppe.

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red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 16.11.2021