Wirtschaft
zur Startseite "Wirtschaft"Der Kunde aus dem Netz
Foto: IBMHeute kann man praktisch zu jeder Zeit, fast jedes Produkt und das in jedem Winkel der Welt kaufen. Informationen über Produkte und Dienstleistungen sind leicht und ausreichend verfügbar und jeder Konsument ist auch zugleich ein potentieller Ratgeber, wenn die Erfahrungen in sozialen Netzwerken geteilt wird.
Dadurch ändert sich aber die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden grundlegend und die meisten Marketingverantwortlichen bezweifeln laut einer neuen Studie, dass ihre Abteilungen auf diese Veränderungen richtig vorbereitet sind.
Denn die Zeit der Massenmärkte alten Zuschnitts ist vorbei, zunehmend werden Nischenmärkte immer interessanter, denn auch der Anbieter kann von der neuen Medialität profitieren und sein Angebot individueller gestalten.
Kunden einen Nutzen bieten
Rund 90 Prozent der Informationen über Kunden, deren Interessen oder Kaufverhalten sind noch unstrukturierte Daten. Unternehmen, welche die neuen Informationsquellen richtig nutzen, können die Beziehung zu ihren Kunden besser gestalten, den Wert der Marke erhöhen und schlussendlich den Umsatz steigern. Wer eine Marketingkultur schafft, die offen ist für Informationen aus Social Media, wird zukünftig deutlich besser in der Lage sein, auf Veränderungen in der Branche und auf neue Technologien zu reagieren.
Wer eine Marketingkultur schafft, die offen ist für Informationen aus Social Media, wird zukünftig deutlich besser in der Lage sein, auf Veränderungen in der Branche und auf neue Technologien zu reagieren. Moderne Business Analytics Software ermöglicht diesen Zugang auch dem mittelständischen Markt.
Zur Person:
Agnes Heftberger, 30, leitet den Bereich Midmarket bei IBM Österreich.
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