Zu viel IT

Zu viel IT (Bilderbox.com)Foto: Bilderbox.com

Die Informationstechnologie bietet den Unternehmen immer mehr Möglichkeiten. Gleichzeitig wächst aber der Aufwand, um sie zu betreiben. Einen Ausweg aus dem Dilemma bietet die Cloud.

Informationstechnologie ist im Unternehmen oft ein Stiefkind. Sicher, es gibt wichtigeres – wie die Weiterentwicklung der Produkte, die Erschließung neuer Absatzmärkte oder die Pflege der Kundenkontakte. Dazu fehlt in vielen kleineren und mittleren Unternehmen das IT-Wissen. So können sie gar nicht beurteilen, welche Produkte und Dienstleistungen der IT-Anbieter ihnen zu höherer Effizienz oder mehr Wettbewerbsfähigkeit verhelfen können.

Bedarfsabhängige Nutzung
Derzeit der prominenteste Trend ist wohl das Cloud Computing. Gehört hat schon jeder davon, mittlerweile hat sich auch herumgesprochen, worum es bei der IT aus der Wolke geht. Die Vorstellung, IT-Leistungen quasi aus der Steckdose zu beziehen, nur vom Bedarf abhängig, ohne extra eine teure Infrastruktur aufbauen zu müssen, ist ein verführerischer Gedanke. Aber die Skepsis ist groß. Nicht zu unrecht, es stellt sich die Frage, ob die Anbieter halten können was sie versprechen. Denn die Cloud erfordert geballtes Know-how und eine komplexe, leistungsfähige Infrastruktur.
Nun ist A1 mit der Austria Cloud online. Der größte österreichische Telekomanbieter richtet sich mit diesem Service speziell an Klein- und Mittelbetriebe. „Die Cloud senkt die IT-Kosten spürbar und verringert die Komplexität der IT“, sagt Alexander Sperl, A1. Damit eignet sie sich besonders für den Einsatz in Unternehmen, die sich aufgrund ihrer Größe keine eigene schlagkräftige IT-Abteilung leisten können.

Situationsgerechtes Kommunizieren
Die A1 Austria Cloud ermöglicht den sicheren Austausch von Dokumenten und Informationen übers Internet und situationsgerechtes Kommunizieren mit Mail, Instant Messaging, Sprache oder Videokonferenzen und speichert darüberhinaus zentral Kalender und Kontakte. Und mittels Austria Cloud können Anwender nun ihr Büro an jedem Ort aufschlagen. „Die Austria Cloud ermöglicht uneingeschränkt mobiles Arbeiten am Notebook oder Smartphone, ohne sich um die Details kümmern zu müssen“, betont Sperl. So werden die Updates automatisch eingespielt und auch die Sicherheit im A1-Rechenzentrum genügt den höchsten Standards.
Die Services der Austria Cloud beinhalten neben dem umfassenden Kommunikationspaket virtuelle Server und Desktops, ein Backup im A1-Rechenzentrum, Dienstleistungen von A1-Partnern wie Canon, Ikarus oder SAP und können vier Wochen lang gratis getestet werden.


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Christian Stemmberger, Economy Webartikel, 12.01.2012 Kommentar posten


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