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Foto: Um den Einstieg in die Welt der Wissenschaft und Forschung auch für jene Firmen sicherzustellen, die über keine eigene Forschungsabteilung verfügen, hat das Land Niederösterreich die Internet-Plattform „Forschungsatlas Niederösterreich“ ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel ist es, das kreative und wissenschaftliche Potenzial des Landes für alle innovativen Unternehmen transparent und nutzbar zu machen.
Zur Verfügung stehen unterschiedliche Suchvarianten: die Suche über Forschungsfelder/Forschungsschwerpunkte, die Suche mithilfe einer Nieder-österreich-Karte sowie die Volltextsuche. In der Detailansicht der Forschungseinrichtung werden die Adressen und Kontaktdaten, die Forschungsschwerpunkte, die Aus-stattung und das Dienstleis-tungsangebot, die Anzahl der Mitarbeiter sowie eine grafische Darstellung der Tätigkeitsbereiche angezeigt. Die derzeit noch nicht komplette Datenbank wird regelmäßig gewartet und laufend erweitert. Vorerst beschränkt sich der Inhalt auf Einrichtungen im Land Niederösterreich, künftig ist jedoch eine Erweiterung auf den Centrope-Raum geplant.
Gemeinsame Initiative
Der Forschungsatlas geht auf eine Zusammenarbeit zwischen der NÖ Bildungsgesellschaft für Fachhochschul- und Universitätswesen, der Wirtschaftskammer Niederösterreich/TIP (Technologie- und Innovationspartner), der niederösterreichischen Wirtschaftsagentur Ecoplus, des Technopolmanagements, von Tecnet Capital Technologiemanagement, einzelner Abteilungen des Amtes der niederösterreichischen Landesregierung, der Universität für Weiterbildung Krems und des Regionalmanagements Nieder-österreich zurück.
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