Technologie
zur Startseite "Technologie"Technologien für die Gesundheit
Foto: A1E-Health in Österreich. Schon heute bewähren sich zahlreiche e-Health-Anwendungen im Gesundheitswesen. Von der e-Card-Anbindung über den elektronischen Befundaustausch zwischen Spitälern, Labors und Ärzten bis hin zur Echtzeit-Datenübertragung aus dem Rettungswagen und der zunehmenden Vernetzung von Pflege- und Gesundheitswesen. Natürlich sind dabei die Sensibilität der Daten und die oft großen Mengen aus technologischer Sicht die größten Herausforderungen. Im Gegensatz zu vielen anderen IKT-Services liegt der Fokus im Gesundheitswesen weniger auf der Geschwindigkeit der Übertragung als auf Sicherheit und Qualität.
Technologie zum Wohl des Patienten. Dass hier im Sinne des Patienten höchste Maßstäbe angelegt werden müssen, ist klar. Kritische Stimmen machen zu Recht darauf aufmerksam, dass nicht Kosteneffizienz zum höchsten Gut im Gesundheitswesen werden darf. Die höhere Effizienz muss den Menschen zu Gute kommen. Effizientere Abläufe sollen mehr Zeit für Gespräche zwischen Patient, Arzt und Pflegepersonal schaffen.
E-Health im Spital. Das Wohlbefinden des Patienten steht auch bei speziellen Terminals im Vordergrund: Einerseits bietet ein Touchscreen am Krankenbett mehr Entertainment (Spiele, TV, Radio, Internet, E-Mail und SMS) andererseits wird durch eine sichere Infrastruktur der Abruf und die Eingabe von Patientendaten direkt am Krankenbett möglich. Das Feedback von Testbetrieben wie im Wiener Donauspital, dem Rudolfinerhaus und bei den Tiroler Krankenanstalten zeigt, dass Patienten bei respektvollem Umgang mit ihren Daten e-Health-Anwendungen gegenüber aufgeschlossen sind.
Zur Person:
Manfred Moormann, 41 , ist Leiter Public Sector&Health bei A1
Ihre Meinung: