T-Systems beschleunigt das Netzwerk von Fronius International

T-Systems beschleunigt das Netzwerk von Fronius International  (Bilderbox.com)Foto: Bilderbox.com

Servicegeschwindigkeit an 21 Standorten verbessert. Die Nutzerzufriedenheit steigt mit neuer IT und Investitionen für Netzausbau entfallen.

Fronius, weltweiter Experte in den Bereichen Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik, hat T-Systems mit der Verbesserung seiner Datennetzleistung beauftragt. Dafür implementierte T-Systems in den letzten Monaten so genannte Application Performance Management (kurz: APM) Lösungen an 21 Kundenstandorten. Mit APM wird der Datenverkehr
priorisiert, geordnet und somit beschleunigt.
Bei jedem Click und jeder Anfrage werden Daten ausgetauscht und der Netzwerkverkehr steigt. Zudem kommen über die Zeit immer mehr Anwendungen und Anforderungen hinzu. Mit APM löst Fronius diese Herausforderungen: Die Anwendungen laufen schneller, weil Anfragen schneller über das Netz abgewickelt werden. Damit steigt auch die Nutzerzufriedenheit und gleichzeitig erspart sich das Unternehmen Investitionen für den Netzausbau sowie laufende Kosten für geleaste Leitungen.

Lokale Dienste und ideale Priorisierung
„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die wir bisher erzielt haben“, so Mag. Thomas Klammer, IT-Manager bei Fronius International. „Die Rückmeldungen der Fronius Tochteruntnehmen sind durchweg positiv, was die Geschwindigkeit unserer Anwendungen betrifft. Die geplante Amortisation von APM in den ersten 10 Monate werden wir in einem Soll-Ist Vergleich pro Standort überprüfen.“
Kern der IT-Lösung sind Wide Area Network (WAN) Geräte an den Standorten, die auf die Anwendungen programmiert und mit einer idealen Priorisierung versehen wurden. Dadurch erfolgte auch eine Reduzierung von redundantem Datenverkehr. Mittelfristig können mit APM dezentrale Services zentralisiert und so die Vorteile lokaler Dienste egalisiert werden.
„Unser APM-Angebot hilft IT-Verantwortlichen unmittelbar Geld zu sparen, das sie in das Netz von einzelnen Standorte stecken müssten“, sagt Dietmar Wiesinger, Leiter des Telecommunication Services bei T-Systems in Österreich. „Wir haben allein dieses Jahr schon über 100 Standorte von verschiedensten Kunden mit dieser Lösung ausgestattet und rechnen mit mehr als 200 bis zum Jahresende.“


red/cc, Economy Webartikel, 17.06.2011 Kommentar posten


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