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Foto: Im Zuge des Web 2.0-Hypes hat der Vernetzungs-Faktor die Privatzone verlassen. Firmen wie Organisationen forcieren jetzt ihre technologischen Sozial-Programme, Arbeitsplätze avancieren zur globalen Community-Zone. Die Caritas der Erzdiözese Wien verwendet eine Social Software von IBM als Tool für bessere Zusammenarbeit.
Jene Instiutution will damit Mitarbeiter und freiwillige Kräfte nicht nur mit Wissen oder Erfahrungen versorgen. Bei
Ernstfällen wie dem Erdbeben im italienischen Aquila 2009 werden hier die richtigen Personen möglichst schnell für das Einsatzgebiet koordiniert. Eine weitere Funktion bilden optimierte Kontakte zwischen Personal und Helfern.
„Zusammenarbeit über die Grenzen des Unternehmens wird immer wichtiger“, weiß Karin Maurer von der IBM Software Group Österreich. „Die Einbindung von mobilen Geräten, sozialen Netzwerken und Online-Inhalten ist aus dem Arbeitsprozess nicht mehr wegzudenken. Das liefert die Voraussetzung, um konkurrenzfähig zu bleiben.“
Den Effekt soll auch Unified Communications unterstützen, die Bündelung aller Kanäle von Telefon bis Instant Messaging unter einer einheitlichen Umgebung. Mit Plattformen wie jener von A1 können Unternehmen etwa via Desktop-Sharing oder bessere Erreichbarkeit der Belegschaft durch Präsenzinfos ihre Produktivität steigern.
Monetäre Effekte sind gleichfalls möglich: Konferenzen via Web oder Video senken die Reisekosten erheblich, wenn häufige Aufwendungen für Flüge oder Hotels entfallen. Monitoring, Archivierungsfunktionen oder nötige Security zählen ebenso zum Leistungsumfang solcher Objekte.
„Wichtige Meetings lassen sich rascher einberufen, Entscheidungswege werden verkürzt“, sagt Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Services. „Globale Unternehmen können mit solchen Lösungen präziser auf die Dynamik und Veränderungen von Märkten reagieren. Kommunikation wird zum Wettbewerbsvorteil“.
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