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Foto: Bilderbox.comDrucker-Teams benötigten auch Boxenstopps. Bei BMW Austria war der Gerätepark über lange Zeit gewachsen, verbunden mit steigenden Kosten und stetig erhöhtem Wartungsaufwand. Konica Minolta drehte Analyse-Runden, um hier Schwachsellten zu finden. Im Zentrum standen Einsparungen und die Reduktion der Multifunktionsgeräte.
Dabei wurden Oldies gegen moderne Modelle getauscht, die Menge an unterschiedlichen Typen vermindert. Als Turbo fungiert nun eine spezielle Software. Diese ist zentral administrierbar und bietet Sicherheit für Scans oder Schriftstücke. Via Kartenleser kann sich der User an jedem Apparat identifizieren und Objekte direkt anfordern.
Manager behalten so den Überblick und können präzise auf Anforderungen reagieren. Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Austria: „Jene Lösung liefert genaue Daten über das Druckaufkommen. Mittels offener Architektur ist dieses System auch zukunftssicher:“
Maßgeschneiderte Konzepte mit Mehrwert sind aktuell in allen Branchen gefragt. Consulting bildet dabei einen Baustein: Raiffeisen Informatik unterstütze Online-Gaming-Anbieter bwin bei der Einführung ihres Identity Management Systems. Solche Elemente sollen IT-Risiken reduzieren und Prozesse rund um den Benutzerlebenszyklus abbilden.
Die Architektur integriert alle nötigen Bestandteile unter Beachtung der individuellen Anforderungen. Besagte Elektronik vereinfacht die Nutzerverwaltung und dient als Mittelpunkt für die Verwaltung sämtlicher Accounts.
Raiffeisen Informatik-Geschäftsführer Wilfried Pruschak: „Administration von Zugriffsberechtigungen ist ein Thema für jede Firma, das Kostenvorteile und Sicherheit bringt. Bei Web-Unternehmen muss es an oberster Stelle stehen.“
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