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zur Startseite "Technologie"Bezahlen leicht gemacht
Foto: Pro Jahr werden hierzulande rund 180 Mio. Rechnungen zwischen Unternehmen brieflich ausgetauscht, vom Empfänger manuell oder durch Scannen wiedererfasst, um anschließend erneut elektronisch weiter-verarbeitet zu werden. Sprich: Aus Elektronik wird Papier und aus Papier wieder Elektronik. Alles in allem eine ziemlich zeitaufwendige und kostspielige Angelegenheit.
E-Rechnung stellt in solchen Fällen eine einfache und preisgünstige Alternative dar. Erstens: Die Rechnungsleger zahlen keine Einmalkosten und keine Fixgebühren. Und zweitens: Sie müssen sich nicht den Kopf über erreichbare Trans-aktionsvolumina zerbrechen, da sie nur je Rechnung bezahlen und dabei zugleich auch etwa
50 Prozent einsparen.
Einfache Anmeldung
Darüber hinaus garantiert E-Rechnung eine gesetzeskonforme Abwicklung der elektronischen Rechnungslegung und archiviert die eingelieferten Rechnungen über einen Zeitraum von sieben Jahren. Angeboten wird dieses Service zur elektronischen Rechnungslegung von den drei größten österreichischen Bankengruppen, nämlich Bank Austria, Raiffeisen Bankengruppe sowie Erste Bank und Sparkassen.
Zahlreiche große Unternehmen wie Uniqa, Stadt Wien, „3“ oder T-Mobile liefern ihre Rechnungen über E-Rechnung ins Internet-Banking der drei Bankengruppen, wo gleichzeitig eine vereinfachte Bezahlung erfolgt. Durch den Nutzen für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger konnte das Service in den vergangenen Jahren enorme Steigerungsraten verzeichnen.
Die Anmeldung für E-Rechnung erfolgt ganz einfach via Internet. Auf www.e-rechnung.at werden zunächst einmal die Anmeldedaten erfasst und in weiterer Folge via SMS bestätigt. In einem dritten Schritt kann man schließlich jene Unternehmen auswählen, deren Rechnungen künftig elektronisch bezahlt werden sollen
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