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Foto: Bilderbox.comHier steht die IT unter einem Dauerbelastungstest. Über 1.989 Mitarbeiter, rund 252.000 Kunden, die Strom, Erdgas, Fernwärme, Wasser, öffentlichen Verkehr, Kabel-TV, Internet und Telefonie nutzen: Funktionierender Betrieb rund um die Uhr bedeutet somit eine ganz spezielle Herausforderung für das Network der Salzburg AG.
Die Lösung kommt von Kapsch BusinessCom. Betrieben werden zwei miteinander verbundene Rechenzentren, Storage, Server, Netzwerk und SAN-Infrastruktur sind jeweils verteilt. Im Störfall stellt der verbleibende Standort alle Dienste bereit. Die System-Architektur ermöglicht Umschalten ohne Unterbrechung und Offline-Phasen.
„Mit dieser neuen Technologie kann die IT ihren internen Kunden einen reibungslosen täglichen 24 Stunden-Betrieb garantieren. Die Flexibilität der Administration wurde gesteigert, die Ausfallsicherheit im Rahmen von Spezialtests ausführlich bewiesen“, verkündet Christian Peters, Leiter Infrastruktur der Salzburg AG.
Intelligente Anwendungen zählen auch verstärkt bei heiklen Gebieten wie Nierentransplantationen, wo jede Minute zählt wenn ein Organ zur Verfügung steht. Fehlende aktuelle Befunde bringen Verzögerungen und Risiken, wissen die Profis im Elisabethinen-Krankenhaus Linz.
Unterstützung bieten zentrale Gesundheitsplattformen. Die Softwarearchitektur von T-Systems ermöglicht Lösungen, die medizinische, administrative wie logistische Prozesse abbilden sowie Daten archivieren und bereitstellen. Auf jener Basis funktioniert ebenso das Dialyseportal. Spitäler sowie niedergelassene Spezialisten dokumentieren hier direkt Häufigkeit, Art und Ergebnisse von Blutreinigungen.
Eine Erinnerungsfunktion weist rechtzeitig auf die Erneuerung von Untersuchungen hin, Mediziner erhalten per Klick eine Zusammenfassung von Erkenntnissen. Primarius Rainer Oberbauer: „Entscheidungsgrundlagen werden verbessert, die Patientensicherheit erhöht. Ärzte sehen via Knopfdruck, ob eine Transplantation möglich ist.“