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Foto: Bilderbox.comZeitdruck ist hier eine Beilage der täglichen Arbeit. Fleischproben werden zur Untersuchung auf Trichinen ab 14 Uhr geliefert und analysiert. Die Resultate sind bis 22 Uhr beim Kunden. Alle Schritte erledigen verschiedene Fachkräfte in zwei Schichten. Damit müssen Daten zentral zur Verfügung stehen und exakt an die Arbeitsprozesse angebunden sein.
Für solche möglichst schnellen, fehlerfreien Abläufe bei Lebensmittelproben im Qualitätslabor Niederösterreich hat T-Systems die IT-Landschaft erneuert. Jetzt finden sich auf einer webbasierten Kollaborationsplattform Dokumente, der Kalender, Kontaktdaten sowie eine Bilddatenbank. Informationen können via Oberfläche ohne mehrfache Speicherung aufgerufen und bearbeitet werden.
Fünf Individuallösungen sind für Untersuchungen im Einsatz, betrieben von T-Systems. Johann Hofbauer, Leiter des Qualitätslabors: „Durch jene Services konnten wir uns auf ein komplett neues Geschäftsfeld auch mit der IT anpassen und nahtlos in vorhandene Prozesse integrieren“.
Transformation muss eben IT auf ein neues Level heben. Das Autohaus Wolfsburg mit über 22 Standorten verwendet eine Lösung von Konica Minolta, mit der alle Reparaturaufträge ein gescannt und archiviert werden. Jetzt können auch technisch weniger versierte Kollegen Dokumente bearbeiten sowie mit Schlagworten versehen.
Geplant ist außerdem eine elektronische Neuwagen- und Gebrauchtwagenakte. Als weitere Zielsetzung gilt ein zentrales Rechnungsbüro, das auf jene Informationen schnell zugreifen kann, um Rechnungen zu erstellen.
„Ich will keineswegs das papierlose Büro erfinden“, so IT-Leiter Michael Kull. „Doch wenn sich der monatliche Verbrauch von 20 auf 15 Paletten reduziert, haben wir alle gewonnen. Dazu sollte, etwa in der Werkstatt, nicht in tägliche Abläufe eingegriffen werden. Eine telefonische Kundenbestätigung lässt sich schneller mit Kugelschreiber vermerken. Und der Scan folgt nach Auftragsbeschluss.“
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