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Foto: Bilderbox.comÖsterreich war zwar bereits mehrmals Europameister bei der elektronischen Verwaltung. Nun scheint allerdings ein gewisser Stillstand eingekehrt zu sein. Neuen Schwung verspricht der Hype um Open Data - ein Bereich, der sich laut Expertinnen und Experten zum Innovationsmotor entwickeln könnte.
Innovation in Staat und Wirtschaft
Behörden- und andere öffentliche Daten, die für neue Anwendungen oder Dienstleistungen „veredelt" werden können, gelten demnach als wahrer Schatz, den es zu heben gilt. Aber welche Möglichkeiten bieten Open Data und Open Government für heimische Unternehmen, die Entwickler und die Politik wirklich? Wird der Staat zum „offenen Buch"? Und wie profitiert der Bürger davon?
Was können die Bevölkerung und die Wirtschaft mit den nun maschinenlesbaren Datensätzen - von Altstoffsammelzentren, Volkszählung, Krankenhäusern oder Budgetzahlen - anfangen? Welche Spielregeln gibt es für die Nutzung? Beeinflussen Open Data politische Prozesse durch mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung? Und welche Rolle spielt das Thema für den Wirtschaftsstandort Österreich? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten am 26. Jänner im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien: Martin Kaltenböck (Semantic Web Company), Robert Bodenstein (WKO), Johannes Juranek (CMS), Peter Sempelmann (WirtschaftsBlatt) und Robert Varga (APA-MultiMedia).
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