Leben
zur Startseite "Leben"Im Test: Banken-Websites
Foto: Photos.comDie Großbanken bieten hauptsächlich Infos zu den eigenen Produkten und Dienstleistungen auf den Homepages. Erste Bank (www.sparkasse.at) und Bank Austria (www.bankaustria.at) warten vor allem mit volksnahen Features wie Anlage/Entnahme-Rechner, Vorsorge-, Bauspar-, Kredit-, Leasing-, Bauspardarlehens- und Rate-statt-Miete-Rechner sowie Immobilien-Finanzierungs- und -Kosten-Rechner auf. Der Bawag-Haushaltsbudgetrechner führt einem vor Augen, was man nicht wissen will: zu viel Monat, wenn das Geld schon aus ist. Ein nützliches Sammelsurium für die Basics findet sich auch auf www.wuestenrot.at: Das Lexikon bringt Bausparen, Darlehen und Versicherung näher, die acht Online-Rechner umfassen auch Berechnungstools für Kfz-Prämie, Haushalts- und Eigenheim- oder Rechtsschutz-Versicherung.
Raiffeisen (www.raiffeisen.at) bietet unter dem Menüpunkt „Börse & Kurse“ sehr brauchbare Datenbanken für „Fortgeschrittene“: einen Überblick über die Entwicklung der wichtigsten Indizes, Währungen, Indikationen, Zinsen sowie Rohstoffe, Kurslisten zu vielen Börsen, unter anderem Wien, Xetra, London, NYSE und Nasdaq, als auch einen prall gefüllten Nachrichten-Feed. Es gibt einen Unterpunkt „Hinweise zu aktuellen Emissionen“, das Börselexikon bedient zumindest den ersten Wissensdurst. Ähnlich aufgebaut ist die Site der Volksbank (www.volksbank.at), hier finden sich zusätzlich volkswirtschaftliche Daten. Mit einem Börse- Podcast, dem RSS-Feed-Artikelservice und einem Öko-Energie-Blog geben sich die Giebelkreuzer modern.
Ein Schwenk zu den Privatbanken verrät: Hier gilt Diskretion. Gute Tools bietet Sal. Oppenheim (www.oppenheim.at). Der Interessent kann sich weiterklicken, etwa zu www.oppenheim-derivate.at, wo es zu derivativen Finanzinstrumenten eine umfangreiche Produktübersicht gibt, eine FAQ-Rubrik, Infos zu Recht und Steuern, einen Aktien-Anleihenrechner und einen Bonus-Rechner. Auf der Einstiegsseite der Capital Bank (www.capitalbank.at) sticht eines sofort ins Auge: „Informationen für unsere Kunden zur Finanzkrise“. Es öffnet sich aber lediglich ein Brief in PDF-Form.
Die RCB als Zertifikate-Emittent hat naturgemäß einen Fundus dazu im Netz (www.rcb.at). Die Produkte lassen sich nach Neuemissionen, Optionsscheinen, Turbo-, Index-, Discount-, Garantie-, Bonus-, Outperformance- und sonstigen Zertifikaten suchen, sowie nach Anlageregion.
Auf www.direktanlage.at ist alles da, was man von einer Direktbank erwartet: Marktnachrichten, aktuelle Index-Stände, Top/Flop-Rankings, Charts, Unternehmenskalender, Daten zu Anleihen, Devisen, Futures und Zinsen, Musterdepot-Funktion bis zum Börsespiel. F.: Photos.com
Ihre Meinung: