Jugendlicher Forschergeist

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„Sparkling Science“ fördert die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Forschern und Schulen.

„Sparkling Science“ nennt sich ein vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung ins Leben gerufenes Programm, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Schülerinnen und Schülern in den unterschiedlichsten Forschungsbereichen arbeiten. Genauer unter die Lupe genommen werden aktuelle Themen aus den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen, nämlich Geisteswissenschaften, Informatik, Lehr- und Lernforschung, Medizin und Gesundheit, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Technik.
Das Förderprogramm „Sparkling Science“ ist vorerst auf eine Dauer von zehn Jahren angelegt, derzeit läuft die dritte Ausschreibung. Eingeladen sind Forschungseinrichtungen, Pädagogische Hochschulen und Fachhochschulen, gemeinsam mit Schulen Anträge zur Förderung von Forschungsvorhaben einzureichen. Thematisch gibt es keine Vorgaben, doch die Projekte müssen gewisse Voraussetzungen erfüllen.

Zukunftsorientierte Arbeit
So etwa müssen diese den neuesten Stand der Wissenschaft berücksichtigen und innovative Erkenntnisse über diesen Stand hinaus erarbeiten. Ebenfalls maßgeblich ist, dass die Schülerinnen und Schüler aktiv in die wissenschaftliche Arbeit eingebunden sind und inhaltlich relevante Beiträge zur Erreichung des jeweiligen Forschungsziels beitragen. Die Projektergebnisse müssen schriftlich präsentiert werden und den gültigen wissenschaftlichen Qualitätsstandards entsprechen. Die Einreich­frist endet am 6. April 2010.
Die 30 höchstbewerteten Projektkonzepte erhalten Auszeichnungen sowie Forschungsprämien von jeweils bis zu 5000 Euro. Die Forschungsvorhaben starten im kommenden Schuljahr, über bisherige Projektergebnisse von „Sparkling Science“ informieren Publikationen, Homepage und Blogs.


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Sonja Gerstl, Economy Printausgabe 82-03-2010, 26.03.2010 Kommentar posten


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